Sommertörn 2015 - 3
Hvide Sande. Auch dieser Hafen wurde seinerzeit in 1979 angelaufen. Der scharfe Fischgeruch im gesamten Hafen wird man wohl nie vergessen können. Selbst die kleinsten Fischchen wurden damals von den Dänen gefangen und aus den Rümpfen der Fischkutter herausgesaugt und zu Fischmehl verarbeitet. Heute alles ganz anders. Ein eigens für Besucher eingerichteter Teil im südlichen Hafenbecken ist für Yachten eingerichtet. Strom direkt auf den Schwimmstegen, Wasser leider in unerreichbarer Entfernung am Kopf der Pier. Aber, es gibt WLan! Endlich mal wieder die Mails aus dem Freundeskreis empfangen und die ein oder andere Info aus dem unerschöpflichen Angebotes des www nutzen zu können ist schon toll. Erst jetzt merkt man, wie sehr sich alles verändert hat und wie sehr man das Internet vermisst, wenn es nicht zur Verfügung steht. Hvide Sande hat sich verändert. Im eigentlichen Fischereihafen in nördlichen Teil liegt eine riesige Plattform mit Stelzen und einem unbeschreiblich großen Kran an Bord. Mit diesem Monstrum werden wohl die Offshore-Windanlagen vor der dänischen Küste weit draußen in der See aufgestellt und installiert. Es riecht überhaupt nicht mehr nach Fisch, welcher aber trotzdem immer noch angelandet wird und zum Teil auch direkt vom Kutter verkauft wird. Ansonsten sind hunderte von Ferienhäuser entstanden, welche nicht wenige deutsche Urlauber hierher führte. Urlauber, die hier offenbar eine etwas günstigere Mög- lichkeit für ihre Ferien gefunden haben, als dass das auf der nicht gerade preiswerten Insel-Sylt der Fall ist. Die pollenfreie Nordseeluft ist hier die gleiche. Bei Westwind vielleicht noch reiner! (?) Hvide Sande ist aufgewertet worden. Weniger wegen dem Fischfang, sondern mehr aus touristischen Gründen. Überall gibt es Fischrestaurants, Bistros, Pizzerien und Schnellimbisse. Man spricht deutsch. Für jeden ist etwas dabei. Und vor allem die Angler, sie sind allgegenwärtig. Werden die Ruten hier ja auch wirklich an jeder Ecke inkl. Rolle recht preiswert zum Kauf angeboten. Der Übergang zum nachlassenden Fischfang scheint hier gelungen zu sein. Auf unserer weiteren Strecke liegt Thyborøn in ca. 60 sm Entfernung am Westausgang des Limfjordes. Wir entscheiden uns zum Anlaufen von Thorsminde, welches etwa auf halber Strecke liegt. Wohl auch ein ehemaliger Fischereihafen, bei dem die Umsetzung zum Touristenmagnet noch nicht so weit fortgeschritten ist als in Hvide Sande. Aber, man ist auf dem Weg. Allerdings ist der Hafen für Yachten wenig einladend.                                                                                                                                                       Die Tauranga ist an diesem Tag die einzige Yacht und wird es auch bleiben. Dafür                                                                                                                                                       gibt es aber jede Menge Stellplätze für Wohnmobile und die Infrastruktur.                                                                                                                                                       Toilettenhäuser mit der Möglichkeit zum Duschen auch direkt am Hafen.                                                                                                                                                       Von früh bis spät ist ein Saugbagger  unterwegs, der die Einfahrt zum Hafen von                                                                                                                                                       Sandeinlagerungen ständig befreit.                                                                                                                                                       Bei unserem abendlichen Rundgang auf der anderen Hafenseite mit ihren Dünen erschließt sich uns nun auch der Zweck für ein altes, völlig verrostetes Rohr mit ca. 50 cm Durchmesser. Dieses rostiges Rohr direkt oberhalb und parallel zum Strand ver- laufend, hat ca. alle 100 bis 200 Meter einen ca. 1,5 m offenen langen Abzweig, der einfach so im Nichts endet. Diese Abzweige lassen sich durch Schieber öffnen und schließen! Tatsächlich können wir beobachten, wie der Saugbagger am Hafeneingang an geschützter Stelle fest- macht und einen flexiblen Anschluss zu diesem Rohrsystem herstellt. Die gesamte Ladung aus dem Bauch des Schiffes bestehend aus abgesaugten Sand aus der Hafen- einfahrt selbst und auch vor dem Hafen wird nun vom Bagger selbst mit hohen Druck  in das Rohr gepresst und dort heraus gespült, wo der Schieber zuvor geöffnet wurde. Der Sandabtrag vom Strand, durch Wellen und starke Winde verursacht, wird somit wieder ausgeglichen, wird mit Hilfe dieses Baggers wieder aufgespült. Verständlicherweise bleiben wir nicht länger in Thorsminde und sind am nächsten Tag unterwegs nach Thyborøn. Da wir nicht weit von der Küste entfernt nach Norden segeln fallen uns immer wieder diese merkwürdigen grauen Gebilde an den Stränden auf. Sie sehen aus wie graue Zelte, scheinen aber keine zu sein. Eine nähere Analyse ist auch per Fernglas nicht möglich. Erst später, längst in Thyborøn angekommen, entdecken wir bei einem Spaziergang entlang des Strandes diese grauen Gebilde. Diesmal aus der Nähe. Und, was soll man sagen, es sind schlicht und ergreifend alte Beobachtungsbunker aus dem 2. Weltkrieg. Offenbar hat man sie zur Erinnerung an eine Zeit, die wir Deutsche am Liebsten aus der Erinnerung streichen möchten, hier als unzählige Mahnmale stehen lassen. Der Hafen von Thyborøn ist eine riesige Anlage, nicht ganz so groß wie Esbjerg, aber immerhin. Mit Erstaunen nehmen wir hier mehrere große holländische Fischerei- Trawler wahr, die am Heck mit „Urk“ als Heimathafen gekennzeichnet sind (Urk ist ein kleiner Ort an der Ostseite des Ijsselmeeres). Der als Yachthafen deklarierte Teil ist im nördlichen Teil des Hafens gelegen und bietet eigentlich alles und noch viel mehr, was man sich so wünscht. Neben Strom und Wasser gibt es eine Waschmaschine und einen Trockner, die unentgeltlich den Nutzern des Hafens zur Verfügung stehen. Darüber hinaus fantastische sanitäre Anlagen, einen Aufenthaltsraum im ersten Stock und eine frei zu benutzende Küchenzeile in doppelter Ausführung. So etwas hat die Crew der Tauranga noch nie gesehen. Einziger Nachteil im Yachthafen: Es gibt kein WLan! “Freies WLan”? „Vielleicht beim Kystcentret“! (?) (http://www.kystcentret.dk/Location/InteractiveMap). Die riesige Halle des Kystcentret liegt ca. 700 m vom Hafen ent- fernt und beinhaltet vielfältige Besichtigungsmöglichkeiten für große und kleine Besucher. Also marschiert der internetsüchtige Skipper dorthin und fragt nach. „Ja, das haben wir hier im Foyer“.  „Ob ich da mit meinem Laptop kommen und mich einloggen darf?“ Ja natürlich, das können Sie machen“. OK, wieder zur Tauranga, alles einpacken und wieder zurück zum freien WLan. „Wir schließen aber in 15 min“ sagt die nette Dame vom Empfang. Ich beeile mich so gut es geht, komme aber nicht weit. Unzählige  E-Mails sind aufgelaufen. Normals die gleiche Menge an Spam, der natürlich sofort gelöscht wird.. Auch konnte festge- stellt werden, dass ein längst überfälliger Zahlungseingang nach einer entsprechenden “Erinnerung”, nun doch eingegangen ist. Um was man sich selbst im Urlaub alles kümmern/überprüfen muss. Unglaublich. Nach 15 min wird wieder alles eingepackt und es geht wieder zurück zum Hafen. Erst jetzt fällt mir ein, was ich alles vergessen habe zu checken. Ob die das WLan nach Feierabend abschalten? Keine Ahnung! Also abends noch einmal mit Anita hin und den Rest erledigt. Es funktionierte auch vor der Tür, mit dem Laptop auf einer “riesigen Schlage” (aus Kunststoff) vor dem Eingang. Trotzdem muss ich mich beeilen, da Anita durch den kalten Wind mächtig am Frieren ist. Da das Wetter mal wieder unsere Toleranzgrenze austestet und uns neben den starken Wind (aus der  falschen Richtung) auch noch Regen bescherte, bleiben wir noch einen Tag in Thyborøn. Durch die mehrmalige Nutzung des WLan´s war natürlich die Adresse vom Kystcentret bekannt und da diese auch hin und wieder kurzfristig (beste Bedingungen vorausgesetzt) im Hafen zu erahnen war (eine Verbindung war unmöglich), beginne ich zu experimentieren. Ein spezielles 5m USB-Verlängerungs- kabel ist schon seit langem an Bord der Tauranga. Neu aber ist eine WLan-Richtantenne, die eigentlich als Zubehör zum DJI Phantom (ein Copter) zur Reichweitenver- größerung  gehört. Diese WLan-Richtantenne wird nun mit Tesa-Klebeband am oberen Ende einer Gardena-Teleskopstange befestigt. Statt Apfelpflücker befindet sich nun die Richtantenne bei Vollauszug in 3,9 m Höhe über Deck. Und siehe da, ich kann mich mit dem Laptop an der Navi-Ecke über das USB-Kabel mit dem freien WLan  von „Kystcentret“ einloggen.  Um evtl. Fragen vorzubeugen: Nein, wir haben und brauchen keinen Apfelpflücker an Bord! Aber in die Sechskantaufnahme konnte durch Umänderung ein Halter für Bordbedürfnisse eingesteckt werden. Dafür war der Teleskopstiel an Bord (um notfalls eine Leine von Deck aus über einen Poller am Steg zu legen und nicht um Äpfel  zu pflücken!  Gegen Mittag des nächsten Tages hellt sich der Himmel etwas auf, der Wind geht gegen Null. Sofort wird abgelegt. Um 16.15 Uhr öffnet sich für uns (nur für uns) die                                                                           Klappbrücke vom Oddesund und eine halbe Stunde später ist die Tauranga im gleichnamigen Hafen fest.                                                                              Das hier ist nicht besonderes. Aber zum Festbinden eines  Bootes und zum Übernachten völlig ausreichend. Die Liegegebühr                                                                           ist niedrig (105 DKK) und wird in einen Umschlag gesteckt. Zusammen mit dem Schiffsnamen, der Angabe des Ankunftsdatums                                                                           geht es dann in den außen angebrachten Briefkasten. Immerhin gibt es Strom, der nicht extra bezahlt werden muss. Man                                                                           muss schon weit fahren, um mit dem Laptop nicht die geringste Spur von WLan festzustellen. Hier gibt es weder ein freies,                                                                           geschweige denn überhaupt ein WLan! Am nächsten Tag geht es wieder unter Maschine nach Osten, natürlich bei starkem Ostwind. Aber vorher wird noch in unmittelbarer Hafennähe eine Untiefe getestet, die nicht in den Karten verzeichnet ist. Innerhalb von 2 bis 3 Sek sitzt man fest, keine Chance, trotz geringen 4 kn darauf zu reagieren. Gut, dass es nur Schlick oder weicher Sand ist, der sich hier abgelagert hat. Trotzdem kommen wir nicht frei! Selbst mit erhöhter Drehzahl im Rückwärtsgang tut sich nichts! Die Spucke des Skippers bleibt neben dem Schiff auf der Wasseroberfläche, will nicht weichen. Nicht zum ersten Mal hilft jetzt das BSR. Die Tauranga wird gedreht und zeigt nun mit dem Bug in die Richtung, aus der wir gekommen sind. Da der Wirkungsgrad des Falt- props bei vorwärts deutlich effektiver ist, wandert die neue Spucke langsam, ganz langsam nach achtern. Das Echolot zeigt, 2,1 m, 2,2 m und endlich 2,3 m. Wir sind frei und finden einen Weg ca. 50 m weiter westlich um in tieferes Wasser zu kommen.                                                                                                                                                     Nach nur 15 sm Entfernung passieren wir die nächste Brücke. Diesmal eine Hochbrücke, -die Brücke vom Sallingsund. Nach                                                                          den Karten und nautischen Unterlagen hat sie eine Durchfahrtshöhe von 26 m. Somit noch ausreichende 4 m Platz über der                                                                           Mastspitze. Trotzdem kann Anita nicht hinsehen. Es sieht aber auch tatsächlich immer recht bedrohlich aus und man meint                                                                           wirklich, „das passt doch nie“, -man sieht vor dem geistigem Auge, wie sich der Mast darunter verkeilt und man festsitzt                                                                           (wenn er überhaupt oben bleibt)! Kurz hinter der Brücke befindet sich der Yachthafen von Glyngøre. Obwohl wir eigentlich noch ein Stück weiter wollten, werden die Fender und Festmacher klar                                                                                                                                   gemacht und nach Stb. abgebogen.  Nach kaum mehr als 16 sm sind wir um  13:45 Uhr fest.                                                                                                                                   Der erste Eindruck vom Sund her war recht positiv. Tatsächlich, ein sympathischer Hafen mit                                                                                                                                   tollen sanitären Einrichtungen, Strom, Einkaufmöglichkeit und WLan.                                                                                                                                   Den Code verrät der Hafenmeister auf Nachfrage.                                                                                                                                   Schon ein paar Stunden später kommt die erste Mail aus der Heimat - vom Wolfgang:                                                                                                                                                         . . .”sehe Euch in Glyngore/Dänemark Station machen”!                                                                                                                                   Er hat das AIS-Signal der Tauranga über das Internet zu Hause verfolgen können, wusste                                                                                                                                   genau, -wann wir wo sind. Auch die nächsten Tage bläst es gewaltig aus Ost. Die Tauranga schiebt auch im Hafen ständig Lage, da die Wind absolut dwars auf der Bb.-Seite trifft . Somit müssen wir wohl oder übel noch ein paar Tage bleiben. Erst in der Nacht zum 19.08.2015 geht im offenbar die Puste aus. Nur noch 4 Bft. aus ESE. Obwohl der „Windfinder“ und auch der deutsche Seewetterdienst erst für Donnerstag (19.08.) schwächere Winde vorhersagten, werfen wir die Leinen los und ver- lassen den Hafen. Der KK von 33 Grad ist ideal, um direkt vor dem Hafen die Genua auszurollen. Hoch am Wind geht es endlich weiter nach Osten, oder besser gesagt nach NE. Da kommt Freude auf, endlich mal wieder die 8 kn Marke deutlich überschreiten., fast 9. Freude schon deshalb, - na ja, da war noch ein anderer deutscher Segler vor uns, auf gleichem Kurs. Trotzdem hat es länger gedauert als gedacht . . . Um 13:50 Uhr wird die Genua eingerollt, da jetzt in ein enges Fahrwasser eingebogen werden muss. Der Jockel wird mal wieder angeworfen. Noch vor der Aggersund- Klappbrücke biegen nach rechts in den Hafen von Løgstøre, den sogenannten Kanalhafen, der schon einmal besucht wurde und nach wie vor in Erinnerung geblieben ist. Hier war es nämlich, wo Wolfgang zwischen den Steinen der Außenmole ein kleines Feuerchen entfachen konnte und mithilfe einer Alu-Grillschale unsere mitge- führten Würstchen fachmännisch in den Zustand versetzte, wie man sie halt gerne mag. Diesmal bevorzugen wir aber auf der anderen Seite des Kanals einen Liegeplatz, da dieser auf der windabgewandten Seite liegt. Die Luvseite wie in Glyngøre wollten wir im Hinblick auf die Dauerbelastungen im dortigen Hafen unseren Fendern und vor allem der Bordwand  nicht schon wieder aussetzen. Dass hier eine pittoreske Fußgängerbrücke über den Kanal führte, hatte ich nicht mehr in Erinnerung. Vielleicht gab es diese Anfang der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts (wie sich das anhört?) auch noch nicht. Der 4400 m lange Kanal wurde in 5 Jahren von 500 Männern zwischen Løgstøre und Lendrup 3 m tief von Hand gegraben, da auf Grund einer riesigen Sandbank der Limfjord so gut wie nicht befahrbar war. Die Einweihung fand am 12.07.1861 durch den König Frederik VII statt. Nach ihm wurde auch der Kanal benannt: „Frederick VII- Kanal“. Zur Hoch-Zeit in 1898/9 wurde er von fast 3000 Schiffen befahren. Die Schiffe segelten oder wurden von Pferden bzw. von Hand durch den Kanal gezogen. Heute nennt man das Treideln. Vier Jahrzente nach dem Bau des Kanals waren die technischen Vorraussetzungen vorhanden um im Jahr 1901 in die langgezogene Sandbank vor Løgstøre eine Rinne zu graben und diese auf Dauer frei zu halten. So fuhr 1913 das letzte Schiff durch den Kanal. Sein westliches Ende wurde verschlossen. 20.08.2015 > motoren nach Ålborg (Aalborg) 21.08.2015 > motoren nach Hals; - wie gestern auch - stahlblauer Himmel - kein Wölkchen zu sehen, aber Wind aus östlichen Richtungen, motoren ca 90 % der Strecke. Mussten vor den beiden Brücken in Ålborg auf deren Öffnung warten. Die westliche Brücke (Eisenbahnbrücke) öffnet nach Bedarf. Die östliche Brücke (Straßenbrücke) nur zur vollen Stunde. Die nächste Öffnungszeit  wird auf beiden Seiten der Brücke dem Schiffsverkehr mittels digitalen Anzeigetafeln gut sichtbar mitgeteilt. Dazwischen gibt es keine Öffnungen. Auch Hals, der letzte Hafen des Limfjordes am Kattegat gelegen, hat sich in den letzten 3 Jahrzehnten stark  verändert. So war die Außenmole noch als Steinaufschüt- tung mit einem Holzsteg auf der Innenseite in Erinnerung (dort hatten wir damals festgemacht). Heute ist eine gut ausgebaute Mole vorhanden die so breit ist, dass  ein Pkw in einem Zug wenden kann. Selbst die Außenseite ist per Spundwand für die ganz Großen bei ausreichender Wassertiefe nutzbar. Das ging damals gar nicht. 22.08.2015 > bleiben noch einen Tag in Hals bei echtem Sommerwetter mit entsprechenden Temperaturen                                                                                                                                                                                                                                         Am 23.08.2015 wird um 09.30 Uhr abgelegt, motoren zunächst durch das Fahrwasser in Richtung ESE, anschließend geht es                                                                           mit der Genua bis vor den Yachthafen von Grenaa. Endlich war mal wieder Segeln angesagt.
Gastronomie in Hvide Sande Der Anleger in Hvide Sande südliche Mole von  Hvide Sande solche Oldtimer sieht man in Dänemark immer wieder in der riesigen Fisch-Auktioneshalle werden frische Fische für die Touristen gegrillt Liegen im "Yachthafen" von Thorsminde, der Steg ist fest in Möwenhand Der Saugbagger hat Feierabend die Anlegestelle des Baggers und der Anschluss für die Sandspülungen einer der Abzweige, der hier durch einen Schieber geschlossen ist Blick von der Düne auf den Hafen von Thorsminde das Wirtschaftsgebäude von Thyborøn mit dem Aufenthaltsraum -oben Trockner und Waschmaschine der Aufenthaltsraum zwei Küchenzeilen neben dem Aufenthaltsraum Blick vom Aufenthaltsraum einer von vielen holländischer Fischkutter in Thyborøn .....................Die Klappbrücke vom Oddesund .....................Die Hochbrücke vom Sallingsund ..........................nicht die Meerjungfrau von Kopenhagen Kanalhafen von Løgstøre die andere Kanalseite hier muss es gewesen sein, zwischen diesen Steinen der Mole wurde gegrillt eine Fußgängerbrücke verbindet die beiden Seiten der 4,4 km lange und 30 m breite Kanal wurde in 1861 eingeweiht die Lagerschuppen der ortlichen Fischer Das Haus des Kanalvogts (links) - heute Teil des Limfjordmuseums Blick von der Schwengbrücke in die andere Richtung des Kanals
Blick vom Aufenthaltsraum auf den Hafen Straßenbrücke in Aalborg Eisenbahnbrücke Aalborg Hafeneinfahrt Hals - Das Ende des Limfjordes im Osten Die breite Mole vom Hafen Hals Eine markante Marke neben dem Fahrwasser sind die Zwillingsleuchttürme letzte Seite Fortsetzung zurück Törnberichte