Sommertörn 2015 - 2
Im Gegensatz zu früheren Törn-Beschreibungen schreibe ich in diesem Jahr fast simultan. Während es bisher eigentlich immer so war, dass diese Beschreibungen niedergeschrieben wurden, als der Törn längst hinter uns lag, die Tauranga schon lange im Heimathafen (Burgtiefe) vertäut bzw. sogar schon auf dem Trailer stand und im Winterlager war, - der Alltag zu Hause längst Einzug gehalten hatte. “ So fing der Törnbericht 2015 Seite 1 an! Der Grund für das zeitnahe Schreiben ist die vorhandene Muse und die Langeweile z.B. am heutigen Donnerstag (30.07.2015). Nicht einen Schritt vor die Tür (den Niedergang) gesetzt. Naja zumindest nicht das Boot verlassen. Es stürmt ständig zwischen 6 und 8 Bft. Eine Regenschauer jagt die nächste. Man kann ja nicht den ganzen Tag Fernsehen, was dank Raymarine-Satellitenschüssel (STV 45) durchaus möglich wäre. Also fängt man an zu berichten, was man dann zu Hause nicht mehr aufschreiben muss. Also Hörnum; zum ersten Mal Hörnum. Der Hafen ist ausgebaggert und hat genügend Wassertiefe, -auch bei NW. Die vielen reedgedeckten Häuser rund um den Hörnumer-Leuchtturm sind schon eine Augenweide und kosten mittlerweile, wenn man den Angeboten der Makler Glauben schenken darf, ein Vermögen. Los geht es eigentlich erst jenseits der Zahl mit den 6 Nullen. Dabei haben die meisten kaum mehr als 50 m2 Wohnfläche. Natürlich gibt es auch größere Objekte, - viel größere. Da kann man sich leicht vorstellen, was diese für Werte darstellen. Den Edeka-Markt haben wir als Nahversorger natürlich sofort zu Kenntnis genommen und unser bisher angefallenes Leergut, wie schon auf Helgoland, dem dortigen Automaten anvertraut. Natürlich gibt es jede Menge Restaurants mit überraschender Weise recht zivilen Preisen. Zum Beispiel bei „Steffie´s“ waren wir nun schon zweimal hintereinander. Gutes Essen und schnelle Bedienung, was will man mehr. Ansonsten ist auch der Hafenkiosk noch da. Von Pommes mit und ohne gibt es natürlich Fischbrötchen und viele weitere Angebote bis zu Fischsuppe. Wenn es nicht gerade regnet, kommen die Betreiber auf Grund der Nachfrage kaum mit der Bedienung hinterher. Beim Hafenmeister bekommt die Tauranga mittlerweile 10 % Rabatt (wg. der langen Liegezeit im Hafen). Ein großer Flohmarkt ist gerade zu Ende gegangen, schon werden die nächsten Zelte (für was auch immer – ich weiß es nicht*) aufgestellt. Und jeden Tag kommen die Lastzüge mit holländischen Kennzeichen um die großen Big-Bags mit frischen Muscheln (nur Muscheln) vom Kutter abzuholen. Mit einem Bagger ohne Schaufel werden diese Behältnisse aus dem Rumpf der Kutter gehoben und anschließend mit einem Hubwagen mitsamt der Palette in die riesigen Sattelschlepper geschoben. *) Nachtrag: Es war das an diesem WE stattfindende Hafenfest von Hörnum! 01.08.2015 Das Sturmtief „Zeljko“ und auch „Andreas“ sind abgezogen. Schon seit 4 Tagen zeigt die Windvorhersage vom Kachelmann´s „Meteomedia“  für den letzten Tag im Juli nachlassenden Wind aus West. Für den heutigen 01.08.2015 moderate Wind, allerdins zu unserem Leidwesen wieder aus S bzw SSE!                                                                                 Uns hält aber nichts mehr. Fast 2 Wochen Hörnum reichen. Mit ablaufendem Wasser legen wir um 07:25 Uhr ab und erreichen mit „Schiebestrom“ und somit einer schnellen Fahrt unter Maschine die Ansteuerungstonne. Tatsächlich geht der Wind auf SSE.                                                                                                                                                                                                   Auf direkten Weg ist die Ansteuerung vom Lister-Diep nicht zu erreichen. Gehen also zunächst raus auf See, die vielen vielen Windmühlen voraus, die in ca. 20 km Entfernung westlich von Sylt in der Nordsee errichtet wurden.               Anfangs mit etwas Gegenströmung kippt diese mit dem Gezeitenwechsel um und hilft uns bei der relativ geringen Fahrt durch Wasser um doch noch mit passabler Geschwindigkeit über Grund nach Norden zu kommen. Rechtzeitig mit der Tide schiebt das auflaufende Wasser die Tauranga  in das Seegatt hinein. Wir sind in List! Eigentlich schon für den 19.07.2015 geplant, - aber was hilft´s.                                                                                           Nach 36 Jahren mal wieder in List. Und wie haste dich verändert? Von der nördlichsten damaligen Fischbude, die eigentlich eher wie eine der mir bekannte Bratwurst- buden aussah, ist nichts mehr vorhanden. Und auch von den großen Töpfen mit der tellerweise verkauften Erbsensuppe ist nichts mehr zu sehen. Nur der Name des Betreibers ist noch zu finden. Hat er doch in der Zwischenzeit  ein Imperium geschaffen - und nicht nur hier. Aber hier fällt halt auf, dass “Alte Bootshalle”, “Knurrhahn” (mit Bedienung), die nördlichste Fischbude (Selbstbedienung) und der “Fischmarkt” in der “Alte Tonnenhalle”, sowie ein etwas weiter entferntes “Fischrestaurant Sylt” unter seinem Label firmieren. Der Name ist natürlich unübersehbar und immer noch zu lesen, nur ist auch dieser um ein vielfaches größer geworden. „Die Nördlichste Fischbude” das war schon in 1979 hier zu lesen, als wir von Holland kommend auf dem Weg nach Norwegen hier Zwischenstation machten. Alles ist größer geworden! Nur der Hafen ist immer noch der gleiche und nicht größer geworden. Aber er wurde ausgebaggert bzw. ausgesaugt! So haben wir diesmal auch bei NW noch Wasser unter dem Kiel. Was bei unserem ersten Besuch mit 2 m Tiefgang nicht der Fall war. Heute, mit 2,3 m Tiefgang, kein Problem. Gut, dass sich das noch nicht herum- gesprochen hat. So geben die aktuellen Hafendaten in der nautischen Literatur und den Seekarten immer noch die viel geringeren Wassertiefen an. Das dürfte wohl der Grund sein, dass hier eigentlich nur kleinere Yachten im Hafen liegen, sieht man mal von der einen oder anderen MY ab, die ohnehin keine Tief- gangsprobleme haben. Der Mast der Tauranga überragt hier alles um etliche Meter. So verbringen wir den Folgetag mit einer ausgiebigen Besichtigung zu Fuß durch den Ort. Fahren mit dem Bus am nächsten Tag nach Klappholttal, wo die Crew der Tauranga als Kinder des Landkreises Kassel während des letzten Schuljahres im dortigen Jugendseeheim für zwei Wochen Nordseeluft schnuppern durften. Ob man noch etwas von damals wieder erkennt? Zugegeben, auch hier hat sich einiges getan. Die damals schon alte Dampfeisenbahn mit ihrer riesigen schwarzen Rauchwolke fährt schon lange nicht mehr; wurde stillgelegt. Jedoch wurde auf der Trasse ein gut ausgebauer Fuß- und Radweg angelegt. Die Sporthalle, in der die Jungs die erste Woche in Doppelstockbetten übernachten mussten, war noch da. In der 2. Woche konnten wir in das direkt daneben errichtete neu fertiggestellte Haus (heutiges Haus Römö) mit einer Belegung von jeweils 3 Jungs pro Zimmer einziehen. Ansonsten war die Erinnerung nach über 50 Jahren doch recht dürftig. Erst heute fällt mir auf, wie weit doch die Unterkunft der Jungs von denen der Mädels entfernt war. Auch der Weg durch die Dünen zum Strand wurde wesentlich besser be-festigt. Aus dem damaligen kleinen Kiosk ist nun die “Kasseler Kogge” geworden. Nach der Rückkehr in List wurde zum 2. Mal an diesem Tag „gegoscht“, - Essen beim Gosch! Das waren schon eine ordentliche Portionen, die man dort für sein Geld bekam. Statt einem Rotbarschfilet, lagen gleich drei auf dem großen Teller! Trotzdem war für die Beilagen gar kein Platz mehr, ein zweiter Teller wurde dazu gereicht. Je nach Witterung und Gästeaufkommen wurden zusätzliche Tische und Bänke aufgestellt. Hier steppt der Bär! Für den nächsten Tag hatten wir uns vorgenommen, mit Leihfahrrädern zum östlichsten Zipfel des „Ellenbogens“ zu fahren. Leider hatte der Verleiher direkt an Hafen „heute Ruhetag“. Na ja, bis zum nächsten Fahrradverleih war es nicht weit. Aber die Strecke bis zum Ellenbogen zog sich doch mächtig in die Länge. Zu allem Überfluss fing es an zu Regnen. Der Allerwerteste und auch die „Seebeine“ machten sich bemerkbar.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Es half alles nichts, wir mussten zurück – trotz anhaltenden Regen. Pitschnass                                                                                                                                                            erreichten wir den Hafen und waren froh, die nassen Klamotten gegen trockene                                                                                                                                                            tauschen zu können. Eine heiße Suppe kam jetzt gerade Recht. Am heutigen Mittwoch war um 07:03 Uhr HW. Mit der einsetzender Ebbe wollten wir auslaufen, nach Esbjerg/DK. Aber am späten Abend zuvor kam die Meldung, dass ein in der letzten Woche bestelltes „Ersatzteil“ mit Lieferung zum Hafenamt List, wider Erwartens vom Verkäufer nun doch noch Versand wurde. Eigentlich war die Bestellung von mir storniert worden. Die angebliche Lagerware war nämlich gar keine und musste selbst erst von einem Zulieferer angefordert werden. Die zu- gesicherte schnelle Lieferung konnte somit nicht eingehalten werden. Eigentlich war schon zugesichert worden, dass man die Lieferung stoppen wollte. Nun aber doch mal wieder alles anders! Also wird unsere Abreise um einen Tag verschoben in der Hoffnung, dass DHL, wie beim letzten Päckchen nach Hörnum auch, wieder über Nacht liefert und wir die Sendung entgegennehmen können. Leider war dem nicht so. Entweder hat der Absender die Lieferung wie zugesichert stoppen können, oder DHL brauchte diesmal doch länger. Wir wissen es nicht. So verlassen wir am 06.08.2015 den lieb gewonnenen Hafen von List in Richtung Esbjerg/DK. Dank ablaufenden Wasser reicht eine geringe Motordrehzahl um eine recht passable Fahrt über Grund (Speed over Ground) durch das Lister Tief.  Außerhalb des Fahrwassers geht es weiter mit der Genua (Vorsegel), Motor aus - und lassen uns durch den leichten Wind, leider wieder aus Süd, nach Norden treiben. Wir können uns die geringe Speed erlauben, da es bis zum avisierten Hafen von “Esbjerg” nicht allzuweit ist. Auch das Einlaufen in das Fahrwasser von Esbjerg erfolgt erfreulich zügig, da wir uns jetzt bei auflaufendem Wasser, also bei Flut, dem riesigen Hafen nähern. Naja, Esbjerg braucht man nicht unbedingt. Strom und Wasser auf dem Schwimmsteg sind vorhanden. Kostenlose Duschen ebenfalls.  Aber ansonsten? Dieser Hafen bietet für Segler alles andere als ein tolles Ambiente und kein WLan. Somit kein Internet! Aber eine Robbe im Hafenbecken. Das ist neu und hatten wir bis dahin noch nicht gesehen. Stundenlang geht sie zwischen den Booten auf Fischfang! Nicht die einzige Abwechslung! Auch die Tauranga hat eine Überraschung für uns. Vor dem Anlegen wird wie immer das Bugstrahlruder, der SwingThruster, aktiviert. Man weiß ja vorher nie, ob er evtl. für das Anlegemanöver gebraucht bzw. hilfreich sein könnte und zum Einsatz kommen wird. Deshalb wird er auf Knopfdruck aus dem Rumpf herausgeschwenkt/ausgefahren. Da der Schlengel beim Anlegen in Luv liegt, wird er tatsächlich für ein - zwei Sekunden nach Stb betätigt. Dann die erwähnte Überraschung. Er hört gar nicht mehr auf! Normalerweise reagiert er auf einen Druckschalter, der sich unter dem Steuerrad, außerhalb des normal zugänglichen Fußraumes befindet und mit der vorgestreckten Fußspitze betätigt werden kann. Ein Schalter für links und einer für rechts (Bb bzw. Stb). Der Thruster arbeitet und schiebt das Vorschiff in die gewünschte Richtung. Bei nur zwei Händen an Bord eine wirklich gute Hilfe. Normalerweise! Aber diesmal will er nicht aufhören die Tauranga nach Stb. zu schieben. Er läuft und läuft! Gut dass wir am Steg angekommen sind und Anita den dicken Kugelfender am Bug angebracht hatte. Erst als die Hauptstromversorgung für diesen 6 kw-Motor abgeschaltet/unterbrochen wird,  gibt er endlich auf! Ich vermute einen kapitalen Fehler in der Elektronik, vielleicht aber auch eingetretene Feuchtigkeit im rechten Fußschalter mit vermuteten Kriechströmen. Ich werde die Sache am nächsten Tag näher betrachten, da muss ich erst einmal drüber schlafen. So bleiben wir also noch einen Tag in Esbjerg und der Skipper verschwindet für längere Zeit in der riesigen Backskiste im Heck der Tauranga. Beim Versuch, den Thruster einzufahren, also wieder mit Strom zu versorgen, geht es sofort wieder los. Er läuft und läuft! Da es irgendwie mit dem Schalter zu tun haben muss, werden die Verbindungskabel des rechten Druckschalters unterbrochen und siehe da, endlich ist Ruhe.  Das Bugstrahlruder kann wieder Aus- und Eingefahren werden und reagiert auf Schaltbefehle von der Bedienungseinheit. Er läuft links oder rechts, lässt sich Ein- und Ausfahren, alles ohne Probleme. Der Fußdruckschalter wird ausgebaut und in der Sonne getrocknet. Aber eigentlich gab es nichts zu trocknen. Bei einer Widerstandsmessung veränderten sich die Werte vom Vormittag nicht mit denen am Nachmittag. Durch Zufall wird einmal umgekehrt gemessen und siehe da, während in der einen Richtung der Widerstand sich während der Messung ständig erhöht,  ist in der an- deren Richtung kein Widerstand zu messen. In  dieser Richtung ist es ein echter Schalter und somit ein echter Unterbrecher (bei Nichtbetätigung). Logischer Weise werden nun die Kabelanschlüsse verändert und der vorher existierende Plus wird zum Minus. Alles wird mit neuen Kabelschuhen versehen und wieder installiert. Vorsichtig schließt Anita die Hauptstromversorgung im Vorschiff, bereit alles sofort wieder zu unterbrechen, falls die Theorie nicht mir der Praxis übereinstimmen sollte. Wie war das noch? : „Theorie ist - wenn es laufen soll und läuft doch nie – und die Praxis, frag nicht so dumm, wenn es läuft und keiner weiß warum“! Aber diesmal funktionierte es. Der Hauptschalter wurde vorsichtig eingeschaltet und an der Bedienungseinheit, rauf – runter – rechts – links – einfahren – ausfahren, alles bestens, nun auch über die Fußdruckschalter. Glück gehabt! Wir können Esbjerg hinter uns lassen und am nächsten Tag in Richtung “Hvide Sande” weiter segeln. Aber was heißt segeln? OK, ablaufendes Wasser ist vorhanden. Es läuft unter Maschine auch wieder recht zügig. Aber der Wind kommt direkt von vorn! Außerdem müssen wir durch das Horns Riff. Flache Stellen links und rechts vom Fahrwasser. Wir müssen weiter motoren - gegen die Wellen, die auf Grund der Windrichtung natürlich genau aus dieser Richtung kommen. Mehr als 4 ½ bis 5 kn sind nicht drin. Es gibt halt furchtbare Schläge, wenn das Schiff von den Wellenkämmen in die „Täler“ fällt. Natürlich würde der Diesel mehr Speed ermöglichen, aber die Schläge. Das geht durch Mark und Bein. Irgendwann erreichen wir das Ende der Untiefen. Horns Riff liegt hinter uns! Endlich können wir nach Norden oder besser nach NNE. Die Genua wird ausgerollt (nur die Genua) und ab geht es, endlich ohne Maschine, auf direkten Weg nach „Hvide Sande“.  Da kommt Freude auf, - endlich segeln mit richtig gutem Wind und schneller Fahrt. Um nicht ständig auf den Kompass achten zu müssen, werden immer irgendwelche  Ziele in großer Entfernung voraus angepeilt. Einmal ist es ein Damenoberteil, höchsten „KG C“ , welches zwischen der Ober- und Unterwant zu sein hat, mal ist es ein übergroßer Slip, der durchaus vergleichbar mit dem von Gwyneth Paltrow  aus „Schwer verliebt“ sein könnte. Der arme Hel! Nein nein nein, die Phantasie eines Steuermannes! (?) Dabei musste er (der Slip) nur einen „Daumensprung“ links neben dem Vorstag gehalten werden und alles war gut. Aber auch diese „Wolke“ löste sich Zusehens auf und stand dem Skipper zur Peilung nicht mehr zur Verfügung. Da kam am mittlerweile fast wolkenlosem Himmel eine kleine weiße Spitze an der Kimm zum Vorschein. Entweder eine entfernt liegende Tonne im Sonnenlicht, oder die Mastspitze eines Segelbootes, welche langsam aber sicher am Horizont immer deutlicher zu sehen war. Egal was es war, es war zur Peilung gut zu gebrauchen. Erst später wurde aus dem kleinen weißen Punkt, anfangs noch weit hinter der Kimm, eine ausgewachsene Segelyacht, die uns entgegen kam. Die Welt (unsere Erde) ist wohl doch keine Scheibe! Anita übernahm das Ruder und der Skipper eine Auszeit. Sicherlich träumte er von weiteren tollen Wolkenbildern, eben halt alles, was die Phantasie und / oder der Traum so hervorbrachte.
Der Leuchtturm von Hörnum die kleinen und größeren reedgedeckten Häuser die kleinen und größeren reedgedeckten Häuser die kleinen und größeren reedgedeckten Häuser Muschelfischer in Hörnum Die Big Bags randvoll mit Miesmuscheln warten auf den Lkw Die nördlichste Fischbude Deutschlands Menschenmassen vor der "nördlichsten Fischbude" Gosch - Knurrhahn (mit Bedienung) der "schwarze Spargel" kommt uns irgendwie bekannt vor im Hafen von List - der Anleger der Sylt-Fähre in Hintergrund der Hafenmeister wollte uns wg. der Größe nicht im Hafen lassen, fürchtete um seinen Steg vor dem Rettungskreuzer der DGzRS Gosch-Fischmarkt in der "Alte Tonnenhalle" Hinweisschild zum Jugendseeheim Kreis Kassel Aufstiegshilfe am Strand > über die Düne Hinweisschild vom Radweg Bistro und Cafe - Kasseler Kogge Leuchtturm Sylt-Ellenbogen - West Leuchtturm Sylt-Ellenbogen - Ost Vier haushohe Stelzen halten das Spezialschiff auf Position Tauranga am Schwimmsteg in Esbjerg Zum ersten Mal sehen wir eine Robbe, die im Hafenbecken fischt ein seit langer Zeit ausgemustertes Feuerschiff - heute Museum
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