Sommertörn 2019 - 3
      bald weiter
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Nyhavn - mit vielen vielen  sightseeing - Schiffen Nyhavn weiter
Wir bleiben noch einen Tag in Kopenhagen, gehen durch die Fußgängerzonen und enden vor dem Eingang des Tivoli. Da Anita noch nie in diesem doch sehr bekannten Vergnügungspark war und wir schon mal hier sind, gehen wir natürlich auch rein. Wie immer, - es ist voll. Aber das soll er ja auch sein. Über eins sind wir uns einig, in dieses Kettenkarussell, welches erst einmal auf ca 40 m Höhe gebracht wird, bevor es überhaupt anfängt sich zu drehen, werden wir nicht einsteigen. Auch nicht in diesen Dom, in dem man zunächst in eine ähnliche Höhe gebracht wird, welcher dann aber seine Passagiere im freien Fall nach unten fallen lässt, das brauchen wir auch nicht. Wie harmlos sieht dagegen der fliegende Teppich aus, den man auch von deutschen Jahrmärkten kennt. Ansonsten erfreuen wir uns an den vielen Eindrücken, die man kaum beschreiben aber mal gesehen haben muss. Übrigens, wenn es interessiert, neben dem Eintritt müssan alle Fahrgeschäfte separat bezahlt werden.
Nyhavn -  eines der bekanntesten Gesichter der Stadt Tivoli Tivoli Tivoli
Eines wären noch zu erwähnen, hier in Kopenhagen werden wir doch tatsächlich nach vielen Jahren des Segelns zum ersten Mal von der Polizei kontrolliert. Der ältere der beiden Polizisten sprach einwandfrei deutsch. Darauf angesprochen wurde angegeben, dass er noch zu einer Generation gehört, die noch in der Schule die deutsche Sprache erlernt hätten. Die Kontrolle beschränkte sich aber auf das vorzeigen der Ausweise, sonst nichts. Also keine Durchsuchung des Bootes nach Drogen oder ähnlichen. Waren offenbar doch vertrauenswürdig!
Zu unserem Liegeplatz im Nyhavn möchte ich noch etwas anmerken. Zu gern wäre ich in den hinteren Teil des Hafens gefahren um dort festzumachen. Aber, da kommt man nur rein, wenn eine Straßenbrücke (siehe das Bild mit den vielen Liebesschlössern oben rechts) geöffnet wird. Und die öffnet halt nur für Insider, die ein Traditionsschiff führen und die richtige Telefonnummer zum Brückenwärter haben. Ein normaler Segler kommt  (vor diese pittoreske Kulisse) nicht rein. Schade schade, hätte gern ein Bild mit der Tauranga davor gemacht, - vor diesen weitbekannten Häusern