Willkommen an Bord der Segelyacht 
Wie alles begann-5: In 1983 brachte uns die Symphonie zu unserem entferntesten Ziel, - zu unserer bisher längsten Reise überhaupt. Von Fehmarn durch den NOK nach Helgoland und - nun ja (diesmal tatsächlich nonstop) bis Ramsgate/England. Um 11:50 Uhr am 05. Juli werfen wir die Leinen los und sind am 07. Juli um 18:10 Uhr fest. (Glücklicherweise hatte der Nebel für wenige Minuten seinen Vorhang geöffnet und uns die Einfahrt in den Hafen ermöglicht). Erwähnenswert auf jeden Fall die Strecke von Helgoland bis Den Helder. Erwähnenswert deshalb, weil uns bei einer stabilen Ostwindlage 27 Stunden am Stück der Spi vorangebracht hatte. Erwähnenswert auch, weil wir nur zu zweit unterwegs waren und, dass wir keinen AP-Navigator an Bord hatten (GPS gab es noch nicht). Über wirklich dicken Nebel auf der Nordsee mit Sicht gleich Null, über Bohrinseln die nicht in der Karte eingezeichnet waren, über angsteinflößende Geräusche von im Nebel eingehüllte - nicht erkennbare Heulbojen vor der englischen Küste und auch darüber, dass ein “Sonnenschuss” mit dem Sextanten wegen bedecktem Himmel nicht möglich war, darüber soll hier nicht berichtet werden. Nach Ramsgate ging es in die Themse und mit der Flut in einem Rutsch mit 10 bis 12 kn Fahrt über Grund bis zum einzigen Hafen für Yachten in London, dem St. Katharine Yachthafen neben der Towerbridge, mit seiner einzigartigen Schleußentechnik. (9m Tidenhub)! Auslaufen am 14.07. um 06:30 Uhr bei HW, -nach 74 sm unter Maschine um 22:00 Uhr Ramsgate fest! Die weiteren Häfen: Dover-Brighton-Cowes-Yarmounth-Alderney-Guernsey-Cherbourg-Le Havre- Dieppe-Calais-Zeebrügge-Scheveningen-Horn-Hindeloopen (mal wieder) -Helgoland-Brunsbüttel- Kiel Holtenau-Burgtiefe ~ 1650 sm.
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