Willkommen an Bord der Segelyacht 
Wie alles begann - 4: Bis 1982 fuhren wir gemeinsam mit unseren Freunden jedes Wochenende von Nordhessen nach Burgtiefe/Fehmarn, zum Liegeplatz der Symphonie am Steg IV. Alle erreichbaren Häfen in der Nähe wurden mehrfach besucht, oder es ging einfach “Rund Fehmarn” und am Samstagabend auf eines der in Burgstaaken liegenden “Butterschiffe” (Poseidon und Käptn Brass), um den Bordvorrat preisgünstig (zollfrei) aufzufüllen. Spätestens um 19.00 Uhr ging es sonntags auf die Autobahn um uns in den Rückreiseverkehr der Ostsee-Besucher einzureihen.   Aber im Urlaub, da ging es z.B. ab Fehmarn in 4 Tagen und Nächten nonstop bis Mariehamn/Åland. Naja, einen kurzen Stopp in Visby/Gotland zum vorsorglichem Nachtanken von 20 ltr. Diesel hat es schon gegeben. Nach einigen Tagen Aufenthalt und Besichtigungen im Reich der Inseln um Mariehamn ging es wieder zurück nach Visby. Dabei mussten wir lernen, dass man den Vorhersagen des Wetterberichtes (Kiel Radio auf GW) nicht immer bedingungslos glauben kann. Die 210 sm zurück nach Visby war bis zum heutigen Tag das härteste Gegenansegeln (8/9 Bft), das wir je erlebt hatten. Allein über diesen Törn zu berichten, würde mehrere Seiten füllen. Ein Jahr später ging es wieder in die Nordsee. Zum ersten Mal durch den NOK (Nord-Ostsee-Kanal) und zum 2. Mal Helgoland. Nach dem Ablegen im Morgengrauen ein Déjá Vu! Beim Herausfahren aus der Inselabdeckung (Deutschlands  einziger Hochseeinsel) und Kursaufnahme nach Norden, kam es, wie bei unserem ersten Besuch auf dem roten Felsen, erneut zum “Fischefüttern”, an dem sich wiederum die komplette Crew beteiligte. Das ist zwar gut für die Figur, aber wir hätten gern darauf verzichtet. Aber spätestens an Deutschlands nördlichster Fischbude in List (beim “Gosch”) war alles vergessen. Diesmal sollte uns die Symphonie nach Thyborøn bringen, um den Limfjord bis nach Hals im Kattegat zu durchqueren.
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